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Welpenerziehung ist wichtig
So, Sie haben sich einen
süßen kleinen Welpen
zugelegt und
sind ganz beglückt über ihr neues Familienmitglied.
Das ist klasse und genau so soll es auch sein.
Und nachdem die ersten Tage zusammen verbracht worden sind und Sie sich
an den Kleinen gewöhnt haben und sich der
süße
Vierbeiner bei Ihnen eingelebt hat, dann geht es natürlich um
eine
Hausecke weiter. Jetzt sollte mit der Welpenerziehung
begonnen werden.
Nur ist das natürlich wirklich ein riesen Gebiet und da fragt
man sich leicht: Wo soll ich denn anfangen?
Nun ja, erst mal gibt es mehrere verschiedene Sachen, die Ihr Welpe
natürlich lernen muss. Und dann können Sie sich noch
entscheiden, ob Sie es Ihrem Hund am liebsten selbst beibringen
möchten oder ob Sie eine Welpenschule
oder einen Welpentreff
in Anspruch nehmen wollen.
Unsere Welpen erziehen
Das allererste, was Sie sicherlich
in Angriff nehmen sollten ist die
Erziehung zur Stubenreinheit.
Diese kann ein bis zwei Wochen dauern. Parallel dazu können
Sie aber bereit mit der Grunderziehung beginnen.
Diese fängt mit den folgenden Kommandos an:
Sitz, Platz
und Bleib. Und dann kommt natürlich auch noch das
Namenskommando
dazu, wobei man das vielleicht als erstes nennen sollte.
Und wenn Ihr Welpe
diese
Grundkommandos erst einmal gemeistert hat, dann geht es
natürlich
noch weiter: Das Verbotskommando ist ein weiteres wichtiger Kommando.
Damit können Sie Ihrem Hund als das verbieten, was er eben
nicht
tun soll. Zum Beispiel können Sie ihm damit das Jagen von
Katzen
und Joggern untersagen und ihm verbieten, dreckige Dinge vom Boden zu
fressen.
Nach dem Verbotskommando kommt in der Welpenerziehung
auch noch das Heranrufkommando. Das ist natürlich auch
wichtig,
denn wenn Ihr Hund das nicht beherrscht ist es einfach nur
lästig.
Schließlich haben Sie sicherlich keine Lust hundert Jahre im
kalten Winter oder heißen Sommer rumzustehen und sich die
Lunge
nach ihrem Vierbeiner aus dem Hals zu brüllen.
Aber auch danach geht es mit der Welpenerziehung
immer noch weiter. Das „bei Fuß“ Kommando
ist
natürlich auch noch eine tolle Sache. Wenn Sie es schaffen,
dass
Ihr Hund ohne Stress neben Ihnen geht - und zwar ohne Leine -
dann
ist das natürlich schon eine feine Sache. Und
natürlich sollten Sie aber auch noch das an der Leine Gehen
üben.
Haben Sie dann erst mal die Grunderziehung gemeistert, dann gibt es
noch so manche Alltagsprobleme, die sich einschleichen
könnten.
Hierzu gehören zum Beispiel das Bellen, Beißen
und Alleine
bleiben.
Diese Verhaltensweisen sind natürlich keine tolle Sache und
man
ist froh, wenn man sie recht schnell unterbinden bzw. lösen
kann.
Sie sehen, es steht Ihnen eine Menge bevor, aber keine Sorge: Es
hört sich schlimmer an, als es ist. Und bedenken Sie bitte
auch,
wenn Ihr Welpe die Kommandos beherrscht, dann haben Sie ein Leben lang
einen wohlerzogenen, treuen Freund, auf den Sie sich wirklich verlassen
können. Glauben Sie mir, es lohnt sich.
Aktuell:
Im den folgenden Kästchen
finden Sie Fragen
zum Thema Welpenerziehung,
die mir meine Leser im Laufe der Zeit
gestellt haben.
Und natürlich meine Antwort.
Frage:
vielen Dank für die Tipps,
von denen ich auch
gleich den Befehl HIER geübt habe. Und es klappt sehr gut. Ich
habe zwei Hündinnen, ...
Meine Antwort:
... ich an Ihrer Stelle
würde wegen der
Verletzungsgefahr den Hund nicht mehr ungehemmt mit kleineren Hunden
spielen lassen ...
Zum
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Frage:
Ich ersuche euch um Tipps bezgl. der
Beißhemmung! Ich habe kürzlich einen
Parson-Russell-Terrier
erworben. Der kleine ist ...
Meine Antwort:
Das spielerischen Beißen
ist ein
Verhalten, dass die Hunde meist nur bei vertrauten oder offensichtlich
nicht höhergestellten Wesen zeigen, also gegenüber
Geschwistern, Spielkumpanen oder sogar schwächeren Hunden ...
Zum
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Frage:
Ich hab mich am Samstag entschlossen,
wieder einen
Hund anzuschaffen: Meinen 10 Wochen alten Rocco, ein Yorkiwelpe. Er ist
mein vierter Hund, aber ...
Meine Antwort:
Zunächst wäre ein
guter Platz für
das "Körbchen" wichtig. Er soll viel von dir mitbekommen
können, aber auch weit genug hinten sein, um auch Ruhe haben
zu
können. Dann würde ich ...
Zum
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Frage:
Mit dem +++ Geheimnissen stressfreier
Hundeerziehung +++ komme ich super zurecht, bis auf das frei laufen
lassen ...
Meine Antwort:
Das scheint mir ein Fall
für die Schleppleine zu sein. Der Hund hat bereits gelernt,
wie man ...
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Frage:
mein Hund Mira hört nur
manchmal auf mich, auch wenn ich so richtig streng bin. Wenn meine
Mutter was sagt, macht sie es sofort ...
Meine Antwort:
Offensichtlich respektiert dein Hund
Deine Mutter mehr als dich.
Das ist an und für sich noch kein
Problem ...
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Frage:
wir haben einen kleinen Hund hier zu
Hause. Allerdings ist es nicht unser Hund, sondern der einer Freundin.
Er ist sozusagen im Urlaub hier ...
Meine Antwort:
Es können sehr wohl mehrere
Rudelmitglieder über dem Hund stehen und ihm sozusagen
weisungsberechtigt sein. ...
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Frage:
Wir haben einen weißen Boxer
vom Tierschutz. Eine sehr liebe Hundedame von
4 Jahren. Sie ist taub, ...
Meine Antwort:
Die Prinzipien der Hundeausbildung
bleiben eigentlich gleich. Von
daher können Sie Ratschläge zum
Heranrufen ...
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Frage:
Ich würde mich sehr freuen,
von ihnen Hilfe in der Erziehung meines Hundes zu bekommen. Ich
seh‘ das immer im Fernsehen ... da sehe ich, wozu
Hundetrainer fähig sind ...
Meine Antwort:
Sie müssen da unbedingt
etwas in der Rangordnung tun. Auch wenn Ihr Hund klein ist, bedeutet
das nicht, dass ...
Zum
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